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Jonas Feldheim, 2025

Das Blaumeier-Atelier wird 40!

Und das Wilhelm Wagenfeld Haus feiert mit!
Die Ausstellung "Ein guter Anfang" präsentiert  Arbeiten aus den Anfangszeiten des Ateliers und Aktuelles von der jungen Gruppe "Blaue Sau".

 

Die Jubiläums-Ausstellung wird durch ein umfangreiches Rahmenprogramm begleitet: Führungen, Theater, Performances, Konzerte und Lesungen. 

 

Kommende Veranstaltungen: 

Dienstag, 15.9., 18 Uhr
Blaumeiers Chor Don Bleu
Konzert

Dienstag, 22.9., 18 Uhr
"Wenn der Teufel in die Kirche kommt" und "Grüne Lady, Du lächelst mich an"
Filmabend

Dienstag, 29.9., 18 Uhr
Reisegruppe Horizont
Lesung

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Tag des offenen Denkmals am 13. September 2026 im Wilhelm Wagenfeld Haus

11:00 Uhr:
Kurzes Gedenken der Opfer von Krieg und Faschismus an Fritz Cremers  Skulptur "Freiheitskämpfer" 

11:15  - 12:00 Uhr:
Besuch des Zellentrakts mit Erläuterungen durch Stefan Heesch

12:15 Uhr:
Lesung im Gewölbekeller des Wilhelm Wagenfeld Hauses: Gerd Lieberum liest zusammen mit Edith Klein aus dem Buch seiner Mutter Lore Buchholz: „Na Lütten. Briefe aus dem Konzentrationslager und Zuchthaus 1933-1937“.
Lore Buchholz, die Nichte Wilhelm Wagenfelds, veröffentlichte in dem Buch die Briefe ihres Vaters Heinrich Buchholz. Er war während der Nazidiktatur als Kommunist Gefangener der Gestapo und wurde in der Ostertorwache, dem heutigen Wilhelm Wagenfeld Haus, interniert.

13:15 – 14:00 Uhr: Besuch des Zellentrakts mit Erläuterungen durch Stefan Heesch.

 

Eine Kooperation des Wilhelm Wagenfeld Hauses mit dem Staatsarchiv Bremen, dem VVN-BdA, Bund der Antifaschisten [Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes VVN-Bund der Antifaschisten:Innen LV Bremen e.V.] und dem Blaumeier Atelier
 

 

 

 

 

 

Salz-Pfeffer-Streuer Max + Moritz

Wilhelm Wagenfeld-Raum

In einer kleinen Überblicks-Schau zeigt das Haus zusätzlich einen Einblick in Wagenfelds Werk. Vom Bauhaus bis zur WMF sind Entwürfe aus 5 Jahrzehnten zu sehen: Die berühmten Bauhaus-Leuchten, das Teegeschirr für Schott & Gen. Jenaer Glas, das Kubus-Geschirr, Utensilien aus Kunststoff oder die Salz-Pfeffer-Streuer 'Max + Moritz" für WMF. 

Viele Objekte in privaten Haushalten oder in Gastronomiebetrieben wurden von Wagenfeld gestaltet, sein Werk umfasst mehr als 600 Entwürfe! Vielleicht erkennen Sie einen Gegenstand aus ihrem Haushalt wieder? Den Salatseiher, die Kippbowle, eine Vase? 

Erzählen Sie uns gern Ihre Wagenfeld-Geschichte!


I assure you that you and your work are the model case for what the Bauhaus has been after.
Walter Gropius (Brief an Wagenfeld vom 14.04.1965), Direktor des Bauhauses 1919 - 1928

Aktuell

Führungen

Bitte melden Sie sich zur Terminvereinbarung an unter
T 0421 33 999 33 

Kosten:
Schüler:innen und Studierende: 45 €
Gruppenführungen Erwachsene: 50 € zzgl. 3 € je Person


Freier Eintritt für Schüler und Jugendliche unter 18 Jahren
ermöglicht durch die Sparkasse Bremen


Im Wilhelm Wagenfeld Haus gilt das Kultursemesterticket:

Studierende erhalten mit dem entsprechenden Nachweis freien Eintritt in die Ausstellung und kostenlosen Zugang zu den öffentlichen Führungen


"Ist das von Wagenfeld?"

Digitales Format

Haben Sie auch ein "Schätzchen" zuhause und wissen nicht genau, ob es von Wagenfeld gestaltet wurde?

Wir können uns das gemeinsam ansehen! Bitte vereinbaren Sie einen Termin zum digitalen Austausch (über zoom o.ä.)

k.hager@wilhelm-wagenfeld-stiftung.de oder 0421 33 999 37


Adresse

Wilhelm Wagenfeld Stiftung
Wilhelm Wagenfeld Haus
Am Wall 209
D-28195 Bremen

Tel. 0049 (0) 421 33 999 33
Fax 0049 (0) 421 33 999 34

info@wilhelm-wagenfeld-stiftung.de


Öffnungszeiten

(nur zu Ausstellungszeiten)
Di. 15 - 21 Uhr, Mi. - So. 10 - 18 Uhr


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